Aktuelle Meldungen - Suchergebnisse

  • Kinder und Jugendliche sind verstärkt digitalen Risiken ausgesetzt, darunter auch sexueller Gewalt. Wie können wir diese Gefahren minimieren und gleichzeitig die Chancen des digitalen Raums für junge Menschen erhalten? Diese Frage stand am 31.03.2025 im Mittelpunkt einer Veranstaltung, die von der Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) und der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) gemeinsam organisiert wurde.

  • 31.03.2025 Beirat mit Jugendbeteiligung BzKJ-Beirat startet in zweite Amtsperiode

    Zu seiner konstituierenden Sitzung der zweiten Amtsperiode ist der Beirat der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) am 27. und 28. März 2025 in Berlin zusammengekommen. In diesem finden die Interessen von jungen Menschen besondere Berücksichtigung: Zwei ordentliche Plätze nehmen Jugendliche ein. Die BzKJ setzt damit als erste Bundesoberbehörde die Kinderrechte auf Beteiligung und Mitsprache um.

  • Die Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) mit Dienstsitz in Bonn sucht für die bei ihr angesiedelte Prüfstelle für jugendgefährdende Medien Spielesichterinnen und Spielesichter (m/w/d) auf Werkvertragsbasis.

  • Wie können Jugendliche aktiv an gesellschaftlichen Prozessen beteiligt werden? Wie trägt Jugendbeteiligung zum Erhalt unserer Demokratie bei? Und warum ist die Beteiligung von jungen Menschen im Beirat der BzKJ unerlässlich, wenn es darum geht, einen zeitgemäßen Kinder- und Jugendmedienschutz zu gestalten? Auf diese und weitere Fragen antworten zwei der jugendlichen BzKJ-Beiratsmitglieder im Medienpädagogik-Podcast „mehr merz“.

  • Mehr als ein Viertel aller Kinder und Jugendlichen nutzen soziale Medien auf eine riskante oder pathologische Weise. 4,7 Prozent gelten sogar als abhängig. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie der DAK-Gesundheit und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Die Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) spricht sich dafür aus, junge Menschen besser zu schützen – mit einem ganzheitlichen Ansatz.

  • 13.03.2025 Kinderrechte in digtalen Diensten Michael Terhörst zu Gast im "ZEVEDI-Digitalgespräch"

    Im Podcast „Digitalgespräch“ vom Zentrum verantwortungsbewusste Digitalisierung (ZEVEDI) sprechen Michael Terhörst, Leiter der Stelle zur Durchsetzung von Kinderrechten in digitalen Diensten, und die Gastgeberinnen Marlene Görger und Prof. Dr. Petra Gehring über den Digital Services Act und die Durchsetzung von Kinderrechten im digitalen Raum.

  • Wie können junge Menschen vor Cybergrooming, Sextortion oder Deepfakes geschützt werden? Welche Rolle spielt dabei Künstliche Intelligenz (KI)? Diese und weitere Fragen diskutierte die Kinder- und Jugendmedienschutzfachszene am 26. Februar 2025 in einem Online-Roundtable der ZUKUNFTSWERKSTATT der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ).

  • Die Beiträge der Ausgabe 1/2025 der Fachzeitschrift BzKJAKTUELL widmen sich im Schwerpunkt dem Thema „Exzessive Mediennutzung bei Kindern und Jugendlichen“. Die Ausgabe ist Teil der Dokumentation der im Dezember 2024 stattgefundenen ZUKUNFTSWERKSTATT-Veranstaltung im Themenschwerpunkt „Kontrollverlust in digitalen Umgebungen“. Die Ausgabe enthält zudem die Jahresstatistik 2024 der Prüfstelle für jugendgefährdende Medien.

  • Auch 2025 bietet die Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) in Kooperation mit der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW e. V. wieder eine kostenfreie Online-Veranstaltungsreihe an, um aktuelle Herausforderungen und Fragestellungen im Kinder- und Jugendmedienschutz zu beleuchten. Den Auftakt macht am 18. März 2025 der Workshop „Schutz, Befähigung, Teilhabe – Indizierung jugendgefährdender Medien“.

  • Unter dem Motto „Keine Likes für Lügen“ nimmt der diesjährige Safer Internet Day am 11. Februar 2025 die zunehmende Verbreitung von Fake News in den Fokus. Aus Sicht der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) ist ein aktives Vorgehen gegen Desinformation in sozialen Netzwerken ein wichtiger Schritt im Schutz von Kindern und Jugendlichen.